Autorenwettbewerb zur Geschichte der Maxhütte erreicht nächste Phase

Erfreuliche Nachrichten gibt es auch von unserem Autorenwettbewerb zur Geschichte der Maxhütte: zum Ende der ersten Bewerbungsfrist lagen uns 23 Entwürfe vor. Die Bandbreite der Autor*innen ist dabei enorm, von Erstlingswerken bis hin zu renommierten Namen war alles vertreten. „Wir sind von der Fülle der eingereichten Konzepte ziemlich überrascht worden“, so Jurymitglied und künstlerischer Leiter Till Rickelt, „es war ein schönes Stück Arbeit, aus diesem Material die Kandidat*innen für die Endrunde auszuwählen.“ Daher hat sich die Jury letztlich auch dazu entschieden, vier statt ursprünglich drei Autor*innen auszuwählen, die ihren eingereichten Entwurf in den nächsten Wochen weiter ausarbeiten werden. „Die vorgeschlagenen Themen und Konzepte waren so unterschiedlich – um wirklich auch verschiedene und unkonventionelle Herangehensweisen genauer beleuchten und ausarbeiten zu lassen, ist die Ernennung von vier Finalist*innen die richtige Entscheidung“, so Rickelt weiter. Die Teilnehmer*innen der Endrunde sind bereits informiert und nun aufgefordert, bis Ende September ein paar Szenen genau auszuarbeiten.

Die Jury, die aus Eva Eiberger, Thomas Stammberger, Michel Ritz, Edith Zimmermann und Till Rickelt besteht, möchte sich zudem bei allen Teilnehmenden bedanken: „Es ist schön zu sehen, auf wieviel regionales und auch überregionales Interesse dieses für die Oberpfalz so wichtige Thema stößt. Wir bedanken uns ausdrücklich bei allen, die am Wettbewerb teilgenommen haben.“ Nach einer weiteren Sichtung und anschließender Beratung der Jury wird der Stückauftrag an den/die Gewinner*in vergeben.

Das ausgewählte Stück wird im Sommer 2022 als Freilichtaufführung für etwa 200 Besucher auf der Hochofenplaza des stillgelegten Betriebsgeländes in Sulzbach-Rosenberg zur Aufführung kommen.

Sobald es ein Ergebnis gibt, werden wir Ihnen weitere Informationen zukommen lassen.